Sunday, November 29, 2009

10 Dinge, die Kinderlose verpassen


Es gibt Dinge, die erzählen Mütter und Väter allen Kinderlosen, pardon Kinderfreien, immer. Oft auch ungefragt. Weil sie das Leben im Kern erschüttert haben. Sie verleihen keine Aura von Coolness, wahr sind sie trotzdem:

  1. Ein Kind wachsen und gedeihen zu sehen und etwas dazu beigetragen zu haben, macht stolz. Zu Recht.
  2. Erinnern Sie sich an die überwältigende Woge von Zärtlichkeit, Neugierde und Glück, die Sie durch den Tag getragen hat, als Sie frisch verliebt waren? Elternliebe ist die einzige Form von Liebe, die dieses Gefühl konservieren kann.
  3. Die Lust zu Erziehen, wird unterschätzt. Es sei denn, man hat im Leben nichts erfahren, dass SICH WEITERZUGEBEN lohnt.
  4. Egal, wie beschissen man sich fühlt. Da ist etwas, für das sich lohnt aufzustehen, einzukaufen, zu kochen. Das ist gut für die Gesundheit.
  5. Ein Kind verdrängt das eigene Ego aus dem Zentrum der Gedanken. Das stärkt den Charakter.
  6. Ein Kind bringt das Beste aber auch das Schlechteste in einem zu Tage. Diese Extreme zu erfahren, bildet die Persönlichkeit.
  7. Wann haben Sie das letzte Mal einen Regenwurm gerettet? Zugegeben, das ist kitschig, schön ist es trotzdem.
  8. Sie dürfen sich eine Carrera-Bahn kaufen. Und haben eine Entschuldigung :-p
  9. Ihr Partner und Sie haben immer ein Gesprächsthema. Auch nach 40 Jahren Ehe. Oder einer Scheidung.
  10. Die schönste Wahrheit aber ist die, dass man es keinen Augenblick bereut, Mutter oder Vater geworden zu sein. Das gilt für die wenigsten Entscheidungen im Leben. Ja, so simpel ist das.
Soll aber jeden entscheiden ob er Kinder möchte oder nicht.
Wenn ja, denn ohne eine beziehung einzugehen geht es nicht - eigenwillige und egozentriker sollten am besten darauf verzichten, Kinder zu haben.
Wenn nein, sollten die Leute ohne Kinder nicht über die mit Kinder urteilen, die wissen nämlich ganz und gar nicht was Kinder zu kriegen, um sich zu haben und immer da zu sein fürs Leben bedeutet.
Und die Pädagogen die, nach einen erfolgreicher Ausbildung, meinen zu wissen was Kinder brauchen haben es nur in einen Abstrakten Sinn verstanden, denn nach der Arbeit gehen die nachhause und machen was die wollen ohne das ein Kind dabei wäre... die wissen zwar Theoretisch tatsächlich eine menge über Erziehungswissenschaften aber haben keine Praxis (JA, auch wenn die tagsüber mit Kinder zu tun haben; und JA, auch wenn die so viele stunden mit Kinder [von anderen] verbringen) über das menschliche dasein mit den kleinen (die auch mal großer werden), ergo können die nur bedingt erfahrungen sammeln und umsetzen.
Afrikaner sagen, meine meinung nach zurecht, dass der Mensch erst vollkommen wird wann er Nachkommen hat.
Und wann unsere Kinder da sind, egal wie schwierig oder einfach es wird, tut es GUT - unvorstellbar GUT - diesen bedingungslose Liebe zu kennen und zu spüren !
Und, liebe Kinderlosen, es ist einfach U-N-B-E-S-C-H-R-E-I-B-B-A-R schön.

De proprio moto dixit

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